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Deinen Lohn nachvollziehen.

Brutto-Netto-Rechner Schweiz 2026

Schätze deine Lohnauszahlung und vergleiche zwei Arbeitspensen – mit nachvollziehbaren Abzügen und optionalem 13. Monatslohn.

PK und Versicherungsabzüge nach eigenen Angaben. Quellensteuer nur mit deinem angenommenen Satz, ohne automatischen Tarifabruf. Keine ordentliche Einkommensteuerberechnung.

Zwei Lohnszenarien vergleichen

Für voll beitragspflichtige Angestellte vor dem AHV-Referenzalter, ein ganzes Beschäftigungsjahr beim gleichen Arbeitgeber und mindestens acht Wochenstunden je Szenario. Die voreingestellten PK- und Versicherungskosten sind Beispiele; ersetze sie durch deine Angaben.

Gemeinsame Angaben

Gib den Vollzeitlohn ein, nicht deinen bereits reduzierten Teilzeitlohn. Bei 13 Monatslöhnen ist der zusätzliche Monatslohn nicht schon im Eingabebetrag enthalten. NBU und Krankentaggeld verwenden für beide Pensen denselben Prozentsatz.

Szenario A
Szenario B

PK-Abzüge für jedes Pensum vom Arbeitgeber oder Vorsorgeausweis übernehmen. Sie werden nicht automatisch skaliert. «Weitere Abzüge» können beispielsweise vertragliche oder kantonale Arbeitnehmerbeiträge enthalten. Die privaten Krankenkassenprämien gehören nicht hierher.

So berechnen wir deinen Nettolohn

Jahresbrutto = Vollzeit-Monatslohn × 12 oder 13 × Pensum ÷ 100. Davon werden die Arbeitnehmerabzüge abgezogen. Jeder Jahresabzug wird auf Rappen gerundet. Quellensteuer wird nur bei aktivierter Option zusätzlich abgezogen.

Rechenbeispiel

CHF 6’000 brutto × 12 bei 100 % ergeben CHF 72’000. Davon gehen CHF 3’816 AHV/IV/EO, CHF 792 ALV, angenommene CHF 720 NBU und CHF 3’600 PK ab. Ohne weitere Abzüge und ohne Quellensteuer verbleiben CHF 63’072 pro Jahr beziehungsweise CHF 5’256 im Monatsdurchschnitt. Ordentliche Einkommensteuer und private Krankenkassenprämien sind noch nicht bezahlt.

Häufige Fragen

Warum muss ich die PK-Beiträge selbst eingeben?

Die tatsächlichen Arbeitnehmerbeiträge hängen vom Vorsorgeplan, versicherten Lohn, Alter und der Aufteilung mit dem Arbeitgeber ab. Für einen Pensumsvergleich solltest du deshalb zwei passende Jahresbeträge verwenden. Eine pauschale Kürzung kann den Unterschied falsch darstellen.

Berechnet das Tool die Quellensteuer meines Kantons?

Nein. Du kannst für jedes Pensum einen eigenen Satz eingeben. Der Rechner multipliziert ihn vereinfachend mit dem Jahresbrutto. Kanton, Tarifcode, persönliche Verhältnisse und Abrechnungsmodell werden nicht ermittelt. Bei einem 13. Monatslohn kann die tatsächliche Quellensteuerabrechnung von diesem Durchschnittsmodell abweichen. Verwende für genaue Beträge die kantonalen Tarife oder deine Lohnabrechnung.

Ist netto gleich frei verfügbares Einkommen?

Nein. Ordentliche Einkommensteuer, Krankenkassenprämien und private Ausgaben sind nicht automatisch vom Schweizer Lohn abgezogen. Das Ergebnis ist eine geschätzte Auszahlung nach den erfassten Lohnabzügen.

Was gilt bei weniger als acht Wochenstunden?

Die NBU-Deckung über den Arbeitgeber hängt an der Acht-Stunden-Grenze. Dieser Vergleich setzt mindestens acht Wochenstunden pro Szenario voraus; er prüft die Arbeitsstunden nicht selbst. Für geringere Arbeitszeiten ist eine individuelle Versicherungsabklärung nötig.

Welche Fälle sind nicht abgebildet?

Selbständigkeit, Erwerbstätigkeit nach dem AHV-Referenzalter, Minderjährige, geringfügige Löhne mit Ausnahmen, unterjährige Beschäftigung, mehrere Arbeitgeber, variable Boni, Spesen, Familienzulagen und besondere grenzüberschreitende Sachverhalte. Das Modell setzt den eingegebenen Bruttolohn vollständig als beitragspflichtig an.

Quellen und Stand

Beitragsjahr 2026, Quellenabgleich am . Beispiele und Jahresschätzung sind eigene Berechnungen.

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